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| Myron Evans / übersetzt von Horst Eckardt |
Starker Tobak: Widerlegung der Allgemeinen Relativität |
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Prof. Evans vom AIAS-Institut, bei dem auch DVR-Mitglied Horst Eckardt mitarbeitet, hat eine Reihe von Unstimmigkeiten in der allgemeinen Relativitätstheorie Albert Einsteins aufgedeckt.
Es brauchte einige Jahre Erfahrung, die Fehler in der Theorie zu finden, aber nachdem sie einmal aufgedeckt waren, sind sie offensichtlich. Es ist kaum zu glauben, dass sie im Laufe des ganzen vorigen Jahrhunderts verborgen geblieben sind.
In den Artikeln UFT 193 und 194 auf www.aias.us wurde die bedeutsame Entdeckung gemacht, dass allgemeine Relativität als eine Theorie für alle sphärisch-symmetrischen Raumzeit-Geometrien, sog. Metriken, zusammenbricht. Die Widerlegungen wurden durch den Computer überprüft wurden und sind nach mathematischen Standards einfach zu erkennen. Und man braucht keine Kenntnisse der Tensor-Analysis, um diese Papiere zu verstehen. Die Konsequenzen sind in dieser Übersicht ausführlich darstellt und können in der Originalveröffentlichung im Detail studiert werden. |
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eingetragen am
04.02.2012 |
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| Corvin Zahn |
Tempolimit Lichtgeschwindigkeit ? Relativitätstheorie relativ anschaulich |
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Visualisierung und Veranschaulichung der Relativitätstheorie: Online-Artikel, Bilder, Filme und Bastelbögen der Arbeitsgruppe Physikdidaktik von Ute Kraus (Universität Hildesheim) |
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eingetragen am
09.03.2009 |
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| Gotthard Barth |
Wurde die Welt betrogen? |
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Am Schluß dieser Arbeit, die sich eingehend mit der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Relativitätstheorie befaßt, führte Gotthard Barth aus (Zitat):
Die unausbleibliche Aufdeckung dieses gigantischen Betruges wird den Glauben an die Ehrlichkeit der exakten Wissenschaften aufs schwerste erschüttern. Einstein war nur die Galeonsfigur für die ganz große Wissenschaft. Nicht nur das dumme Volk, sondern auch hochgerühmte Gelehrte wurden von ein paar gewissenlosen Gaunern hereingelegt. Welche Verachtung für die Kollegen spricht doch aus dieser gewagten Aktion: Laue konnte damit rechnen, daß seine hochberühmten Fachkollegen nicht fähig waren, selbst primitivste mathematische Fehler zu entdecken. - Nur eine völlig neue Grundlegung der Physik, vor allem eine neue Theorie des Lichtes, kann die ehrwürdige philosophia naturalis retten. |
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eingetragen am
13.05.2005 |
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| Ekkehard Friebe |
Das Relativitätsmärchen und die Fakten |
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Historische Abrisse oder Überblicke zur Entwicklung der Speziellen Relativitätstheorie gibt es bisher nur von Relativisten als Lobpreisungen der Genietat Albert Einsteins, unseres neuen Kopernikus-Galilei-Newton - also reine Apologien und Devotionalienhandel, Heilsgeschichten für orthodoxe Physikgläubige und für die den Fachleuten ausgelieferte ahnungslose Öffentlichkeit. - Hier wird damit Schluß gemacht! |
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eingetragen am
21.03.2005 |
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| Walter Orlov |
SRT, ART und Periheldrehung des Merkur |
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SRT und Schwarzschild-Metrik liefern für die Periheldrehung des Merkur 50" in Jahrhundert. Das gleiche Resultat kann man erwarten, wenn man kompliziertere Metrik der ART anwendet. Beobachtet wird aber nur 43"... Deshalb kann die Periheldrehung des Merkur nicht als experimenteller Beweis für die Gultigkeit der ART. |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| rfn@btconnect.com |
THE TWINS PARADOX -THE EXPERIMENT WHICH PROVES EINSTEIN WRONG |
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eingetragen am
26.05.2006 |
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| J. V. Kadeisvili |
OBSCURANTISM AT CERN ON |
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In the scientific reality outside organized interests on Einstein, following fifty years of research on his Lie-admissible treatment of irreversible processes, the only one admitting invariance (predicting the same numerical values under the same conditions at different times), Prof. Santilli has proved beyond scientific or otherwise credible doubt that the very search for the Higgs boson has no solid scientific foundations for the following reasons:
1. Reversibility of Einstein's theories vz the irreversibility of scattering events
2. Inapplicability of scattering theories from the absence of "point-like wavepackets"
3. Lack of meaning of the Higgs mass due to nonunitary irreversible effects |
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eingetragen am
15.01.2012 |
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| Siegfried Geruhn |
Doch an Einstein führt kein Weg vorbei |
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Kulturverbrechen im System der physikalischen Wissenschaft |
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eingetragen am
11.08.2006 |
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| M. & G. K. |
Jenseits der Lichtgeschwindigkeit |
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Säule der Relativitätstheorie, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gegenüber allen Inertialsystemen, sollte neu überdacht werden. |
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eingetragen am
27.09.2004 |
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| Dieter Prochnow |
Absolutheit der Gleichzeitigkeit im Euklidischen Universum |
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Es geht um die zeitliche Reihenfolge des Geschehens von Ereignissen im Universum. Einstein hat in seinen Relativitätstheorien das Abbild eines Ereignisses im Universum, das ein Beobachter übermittelt bekommt, mit dem Ereignis selbst identifiziert. Auf diese Weise gestattet die SRT, dass Ereignisse in einem System des Universums gleichzeitig und in einem andere System nacheinander stattfinden. Einstein spricht von einer Relativität der Gleichzeitigkeit. An Einsteins Zugbeispiel wird gezeigt, dass diese Relativität sogar dann bestehen bleibt, wenn man die Reihenfolge des Geschehens unabhängig von Beobachtern ermittelt. Erst im Euklidischen Universum ist die zeitliche Reihenfolge des Geschehens von Ereignissen, speziell die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, sowohl von den sich zueinander bewegenden Systemen als auch von Beobachtern in den Systemen unabhängig.
Die Reihenfolge des Geschehens kann hier als absolute Eigenschaft des Universums charakterisiert werden. |
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eingetragen am
07.07.2012 |
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| Sören Pekrul |
Relativistische Mechanik |
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Semesterarbeit Physik II
Hochschule Wismar
Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik |
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eingetragen am
30.10.2007 |
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| G.O. Mueller |
Über die absolute Grösse der Speziellen Relativitätstheorie |
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Kap.1: Einleitung, S. 1-28 |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| Zifeng Li |
Magic Weapons for Supporting Relativity |
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It has been 100 years since the time when Albert Einstein published his theory of relativity. The theory has been the center of debate since the time when it first appeared. Three kinds of points of view to the relativity have been produced: support it in its entirety, amendment it as needed, and completely opposing it. This paper discusses the supporters? methods on how they back up the relativity in ten aspects. The supporters suppress the opponents and their thoughts. This paper simply analyzes the reason for why such phenomenon exists.
Li Zifeng, Tian Xinmin. Magic weapons for supporting relativity[J]. Scientific Inquiry, 2007, 8(2): 250-255.
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eingetragen am
29.01.2012 |
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| Armin Hermann |
Einstein und der Determinismus |
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Zur Frage der Willensfreiheit und der praktischen Ethik bei Einstein
Rezension des Buchs von Helmuth Albrecht (Hrsg.): Naturwissenschaft und Technik in der Geschichte |
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eingetragen am
13.08.2006 |
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| Kwaku Ananse |
Banesh Hoffmann: Einsteins Ideen |
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Es ist verblüffend, aber man kann immer wieder ein Buch über die Relativitätstheorie lesen, und man wird trotzdem wieder Neues entdecken (und weitere Denkfehler korrigieren müssen). Banesh Hoffmann war in den dreißiger Jahren Einsteins Assistent am Institute for Advanced Study, er ist 1986 gestorben. Das Buch ist bereits 1983 auf Englisch erschienen.
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eingetragen am
16.01.2011 |
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| Andrea Mayer |
Relativitätstheorie- Themenauswahl |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| G.O. Mueller |
SRT-Forschungsbericht Nov. 2003 |
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Erster Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts
?95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2003)? |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| Dieter Prochnow |
research_papers_relativity_theory_science_journal_5553 |
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Im Universum kann Licht in der Nähe von Massenanhäufungen von seiner Bahn abgelenkt werden. Ursache dafür ist einerseits die Newtonsche Anziehung der Massen, andererseits eine durch die Massen hervorgerufene Krümmung der Raumzeit, die Einstein 1915 in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) prognostizierte. Experimentelle Bestätigung fand Einsteins ART erstmals mit der Sonnenfinsternis 1919.
Die vorliegende Arbeit analysiert den Einfluss, den die Anziehung von Massen auf die Lichtablenkung unter hyperbolischen Verhältnissen ausübt. Das Ergebnis, angewendet ebenfalls auf die Sonnenfinsternis 1919, zeigt im Gegensatz zu bisherigen Annahmen, dass Licht allein auf Grund der Newtonschen Massenanziehung abgelenkt wird. Die von Einstein erwartete Krümmung der Raumzeit in Sonnennähe scheint entweder keinen Einfluss auf die Lichtablenkung zu haben, oder die Raumzeit wird a priori nicht durch die Sonnenmasse gekrümmt. Das Universum bleibt im letzteren Fall auch lokal flach. Man kann im Sinne Newtons von einem Euklidischen Universum sprechen.
Inhalt
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eingetragen am
29.06.2014 |
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| Johannes Rasper |
Remarks on Theory of Relativity |
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Logical Problems of the SRT are presented
and will lead to absolute space. |
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eingetragen am
19.05.2008 |
Hits: 12674, Status:
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| G.O. Müller |
Fehlerkatalog zu den beiden Relativitätstheorien |
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Die Übersicht über ca. 130 gravierende Fehler der Speziellen Relativitätstheorie und nur
nebenbei auch der Allgemeinen Relativitätstheorie gibt jedem Leser von Relativistik-Darstellungen die Möglichkeit, die Vollständigkeit dieser Darstellungen und ihre Argumentationslinien zu überprüfen.
Zu jedem Theoriefehler wird sehr komprimiert die kritische Argumentation formuliert. Im
allgemeinen werden Anmerkungen und Literaturhinweise gegeben. |
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eingetragen am
04.08.2019 |
Hits: 12674, Status:
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| Giovanni Amelino-Camelia |
Doppelte Spezielle Relativitätstheorie |
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Im Mai 2001 betätigte sich der italienische Physiker Giovanni Amelino-Camelia als Häretiker, als er in seiner Arbeit "Testable scenario for Relativity with minimum-length" das Denkmal Einstein in Frage stellte.
Seine Grundidee: Es wäre möglich, dass die Raumzeit eine Mikrostruktur aufweist, innerhalb derer andere Spielregeln gelten. Das heißt konkret: Amelino-Camelia versuchte einen gewissen Grenzwert für die Länge einzuführen, nämlich die so genannte Planck-Länge. Damit griff er eine ähnliche Überlegung auf, die bereits von den Entwicklern der Quantentheorie angewandt worden war. |
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eingetragen am
09.03.2009 |
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| Ekkehard Friebe |
Der axiomatische Ursprung der Formel E = mc? |
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In modernen Lehrbüchern wird behauptet, die Formel E = mc? sei von Albert Einstein erstmals gefunden worden. Diese Aussage beruht auf einer Vielzahl von Irrtümern. - Jedem akademisch ausgebildeten Naturwissenschaftler ist die Formel E = ?mv? als die kinetische Energie der klassischen Mechanik bekannt. Beide Formeln widersprechen sich, da die Formel E = ?mv? für alle Geschwindigkeiten, d.h. auch für v = c gilt. - Es soll deshalb nachstehend der Ursprung beider Formeln historisch analysiert werden. Damit folgen wir der These MAX JAMMERs: ?Was eigentlich Physik ist, kann nur historisch verstanden werden?. (JAMMER, M.: ?Der Begriff der Masse in der Physik?, Darmstadt, 1964)
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eingetragen am
14.04.2005 |
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| Gotthard Barth |
DAS ENDE DER MATHEMATISCHEN PHYSIK |
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Gotthard Barth gehört zu den besten Kennern der Einsteinschen "Entwicklungsgeschichte" in der deutschsprachigen Welt. Sein fundamentales Wissen, gepaart mit einem analytischen Verstand und der Gabe, sich klar und unmißverständlich auszudrücken, haben ihn - besonders in den letzten Jahren - zu einem begehrten Interview-Partner gemacht. Aber Barth geht es weniger um "Talkshows". Ihm geht es schlicht um die Wahrheit. In seiner bereits im Herbst 1989 fertiggestellten Arbeit, die wohl die fundamentalste Abrechnung mit dem Betrug um und durch Einstein ist, befaßt sich der Privatgelehrte Barth zunächst mit dem hohen Maß an Verantwortungslosigkeit der meisten Wissenschaftler, um dann Schritt für Schritt den groben Unfug zu entlarven, den man Einsteinsche Relativitäts-Theorie nennt. Was ihn dabei am meisten erbost, sind nicht die vielen Denk-und Rechenfehler, sondern die Arroganz, mit der heute noch in der "Wissenschaft" an diesem blanken Unsinn festgehalten wird. |
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eingetragen am
25.05.2005 |
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| Sebastian Hauk |
Fragen zur Relativitätstheorie |
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Der Text enhält Fragen/Behauptungen zur Relativitätstheorie |
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eingetragen am
05.09.2005 |
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| R.F.J. van Linden |
Dimensions in Special Relativity - a Euclidean interpretation |
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Euclidean interpretation of special relativity giving arguments supporting a geometric unification of gravity and electromagnetism. Proposes mass particles themselves to be bosons in 5D gravity. |
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eingetragen am
16.12.2005 |
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| G.O. Mueller |
Über die absolute Grösse der Speziellen Relativitätstheorie |
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Ein dokumentarisches Gedankenexperiment
März 2002, 989 S. |
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eingetragen am
04.01.2006 |
Hits: 12674, Status:
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| G.O. Mueller |
Über die absolute Grösse der Speziellen Relativitätstheorie |
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Kap.2: Fehlerkatalog zu den beiden Relativitätstheorien, S. 1-166 |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| Ekkehard Friebe |
Das ist so schwer zu begreifen! |
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Anläßlich zweier Vorträge über die Relativität von Wirklichkeit im Rahmen der "Wiener Vorlesungen" im Rathaus von Wien, einem internationalem Forum für bedeutende Persönlichkeiten, hat der bekannte Philosoph und Psychologe Paul Watzlawick zur Erweiterung unserer Sichtweise durch den Faktor "Beziehung" auf folgendes hingewiesen.
"Wir müssen umdenken lernen. Wie das aussehen kann, dafür bietet uns Bertrand Russell einen sehr wichtigen und brauchbaren Hinweis. Er verweist darauf, daß ein häufiger Fehler in der Wissenschaft darin liege, zwei Sprachen zu vermengen, die streng voneinander getrennt sein müßten. Nämlich die Sprache, die sich auf die Objekte bezieht, und die, die sich auf Beziehungen bezieht."
Eine Geschwindigkeit ist stets eine Beziehung (Relation) ! |
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eingetragen am
19.03.2005 |
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| Prof. Dr. Joachim Meyer |
Was haben Tycho und Albert miteinander gemein? |
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Das Relativitätsprinzip der Optik (und Elektrodynamik) als empirischer Befund ist dem Prinzip von der Vektoraddition der Geschwindigkeiten äquivalent. Beides sind notwendige und hinreichende Bedingungen für einander. Physikalische (d.h. dynamische) Ursache beider Prinzipien ist die Trägheit der Energie. |
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21.03.2005 |
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| Klaus Lange |
Von der Heim-Dröscher-Dimensionsformel zu einer topologischen Strukturformel der Urwort-Theorie |
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Unter Anwendung des Dimensionsformel nach Heim und Dröscher wird gezeigt, dass es auch ein Zahlenpaar {p;n} = {57; 420} gibt. Im Rahmen der erweiterten Quantenfeldtheorie nach Heim und Dröscher gibt es aber für dieses Zahlenpaar keine Entsprechung. In der vorliegenden Abhandlung wird unter Einbeziehung der übergeordneten Urwort-Theorie ermittelt, dass in allen Werten {1; 2}, {2; 2}, {4; 6}, {6; 12} und {57; 420} topologische Kenngrößen der delta-erweiterten Urwort-Matrix verborgen sind. |
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eingetragen am
19.03.2011 |
Hits: 12675, Status:
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