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| Walter Orlov |
SRT, ART und Periheldrehung des Merkur |
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SRT und Schwarzschild-Metrik liefern für die Periheldrehung des Merkur 50" in Jahrhundert. Das gleiche Resultat kann man erwarten, wenn man kompliziertere Metrik der ART anwendet. Beobachtet wird aber nur 43"... Deshalb kann die Periheldrehung des Merkur nicht als experimenteller Beweis für die Gultigkeit der ART. |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| Peter Lay |
The Advanced Theory of Relativity |
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eingetragen am
07.04.2007 |
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| Raphael Haumann |
ViaVeto - Neue Perspektiven |
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Neue Perspektiven zu Physik, Kosmologie, Psychologie und Kultur mit Forum und Kontaktmöglichkeit. |
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eingetragen am
04.12.2012 |
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| Johannes Rasper |
Relativistischer Doppler-Effekt Sinn und Unsinn relativer Bewegung |
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Relative Bewegung is kein einfaches Konzept. Ich zeige, daß die Definition problematisch ist und in letzter Konsequenz relative Bewegung unsinnig sein kann. |
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24.05.2011 |
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| R.F.J. van Linden |
Dimensions in Special Relativity - a Euclidean interpretation |
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Euclidean interpretation of special relativity giving arguments supporting a geometric unification of gravity and electromagnetism. Proposes mass particles themselves to be bosons in 5D gravity. |
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16.12.2005 |
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| Heribert Genreith |
Was Du schon immer über die Relativitätstheorie wissen wolltest |
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Dieses Tutorial zur Theorie der Relativität will weder vollständig noch allzu genau oder gar weltbewegend sein. Es soll, wie der Amerikaner sagt "quick and dirty" sein. Die übliche Diskussion physikalischer und naturphilosophischer Feinheiten werden zugunsten einer schnellen Aneignung der Theorie zurückgestellt. Es wird lediglich Wert darauf gelegt, dass die wichtigsten Erkenntnisse der Theorie nachvollziehbar hergeleitet werden, so dass der interessierte Leser Kopf und Fuß an die Angelegenheit kriegt, ohne von zuviel höherer Mathematik und relativistischen Feinheiten erschlagen zu werden. Ich denke nichts geht über
die eigene Anschauung |
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06.12.2006 |
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| Gotthard Barth |
DAS ENDE DER MATHEMATISCHEN PHYSIK |
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Gotthard Barth gehört zu den besten Kennern der Einsteinschen "Entwicklungsgeschichte" in der deutschsprachigen Welt. Sein fundamentales Wissen, gepaart mit einem analytischen Verstand und der Gabe, sich klar und unmißverständlich auszudrücken, haben ihn - besonders in den letzten Jahren - zu einem begehrten Interview-Partner gemacht. Aber Barth geht es weniger um "Talkshows". Ihm geht es schlicht um die Wahrheit. In seiner bereits im Herbst 1989 fertiggestellten Arbeit, die wohl die fundamentalste Abrechnung mit dem Betrug um und durch Einstein ist, befaßt sich der Privatgelehrte Barth zunächst mit dem hohen Maß an Verantwortungslosigkeit der meisten Wissenschaftler, um dann Schritt für Schritt den groben Unfug zu entlarven, den man Einsteinsche Relativitäts-Theorie nennt. Was ihn dabei am meisten erbost, sind nicht die vielen Denk-und Rechenfehler, sondern die Arroganz, mit der heute noch in der "Wissenschaft" an diesem blanken Unsinn festgehalten wird. |
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eingetragen am
25.05.2005 |
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| Johannes Rasper |
Präsentation Widerspruch in Zug-Experiment |
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Einsteins Zug-Experiment enthält einen Widerspruch in sich. Dies wird auf einfache Weise in einer Präsentation gezeigt. |
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eingetragen am
11.05.2011 |
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| Patrick Grete |
Einstein und die Relativitätstheorie |
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Patrick Grete bietet einen poplärwissenschaftlichen Einblick in die Problematik 'Relativitätstheorie' und geht dabei sowohl auf die Kritiker Einsteins aus den Reihen der Wissenschaft als auch auf sogenannte 'Hobbyforscher' ein, die mit ihren Arbeiten Einstein widersprechen. |
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eingetragen am
29.12.2005 |
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| By George Johnson |
'Einstein's Mistakes: The Human Failings of Genius' by Hans C. Ohanian - Los Angeles Times |
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Die Reihe der Bücher über Albert Einstein bricht nicht ab - immer wieder neue Darstellungen seiner Wissenshaft, vor allem in den USA. Jetzt hat Hans Ohanian einen besonderen Twist hinzugefügt, nämlich ein Buch über Einsteins Fehler ("Einstein´s Mistakes", New York 2008). Die Rezensenten können dabei zuächst herzlich über zahlreiche Fehler des Autors lachen - er schlägt zum Beispiel drei Jahre vor, in denen Einstein der Nobelpreis verliehen worden ist, und wirft auch bei Newton einiges durcheinander -, sie bemerken aber, daß in dem Ansatz mehr als nur Gag steckt - siehe auch http://www.scienceblogs.de/andere-bildung/2008/10/fehler-uber-fehler.php |
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eingetragen am
09.03.2009 |
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| Ekkehard Friebe |
Die hinterhältigste Lüge ist die Auslassung |
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Wir sollten uns diesen Spruch von Simone de Beauvoir einmal im Zusammenhang mit der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Relativitätstheorie durch den Kopf gehen lassen. - Im Jahre 1905 schrieb EINSTEIN seine Arbeit: ?Zur Elektrodynamik bewegter Körper?, die heute allgemein als die Grundlegung der Relativitätstheorie angesehen wird. Schon bald erkannte EINSTEIN, was heute weitgehend unbekannt ist, daß er sich in dieser Arbeit mehrfach geirrt hatte. Veranlaßt waren diese Irrtümer einerseits durch die Elektrodynamik MAXWELLs, von der er in der oben genannten Arbeit ausging, andererseits durch die Elektronentheorie von LORENTZ. |
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eingetragen am
05.04.2005 |
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| Sebastian Hauk |
Fragen zur Relativitätstheorie |
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Der Text enhält Fragen/Behauptungen zur Relativitätstheorie |
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eingetragen am
05.09.2005 |
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| Johannes Rasper |
Relativistic Doppler-Shift Sense and Nonsense of relative Motion |
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Relative Motion seems a simple concept.
I show that the definition of relative motion requires care and to the end, relative motion can make no sense at all. |
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eingetragen am
24.05.2011 |
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| G.O. Mueller |
Über die absolute Grösse der Speziellen Relativitätstheorie |
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Ein dokumentarisches Gedankenexperiment
März 2002, 989 S. |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| G.O. Mueller |
Über die absolute Grösse der Speziellen Relativitätstheorie |
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Kap.1: Einleitung, S. 1-28 |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| Ackermann, Heinz-Joachim, (Arcus) |
Lösungen aus Einheitlicher Feldtheorie |
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Die Welt ist ganz anders und doch ist sie sich ähnlicher.
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eingetragen am
30.09.2012 |
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| Technology Review Web Development Team |
New Quantum Theory Separates Gravitational and Inertial Mass - Technology Review |
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The equivalence principle is one of the corner stones of general relativity. Now physicists have used quantum mechanics to show how it fails. |
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05.03.2011 |
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| Klaus Lange |
Von der Heim-Dröscher-Dimensionsformel zu einer topologischen Strukturformel der Urwort-Theorie |
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Unter Anwendung des Dimensionsformel nach Heim und Dröscher wird gezeigt, dass es auch ein Zahlenpaar {p;n} = {57; 420} gibt. Im Rahmen der erweiterten Quantenfeldtheorie nach Heim und Dröscher gibt es aber für dieses Zahlenpaar keine Entsprechung. In der vorliegenden Abhandlung wird unter Einbeziehung der übergeordneten Urwort-Theorie ermittelt, dass in allen Werten {1; 2}, {2; 2}, {4; 6}, {6; 12} und {57; 420} topologische Kenngrößen der delta-erweiterten Urwort-Matrix verborgen sind. |
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19.03.2011 |
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| Johannes Rasper |
Kritik der SRT für Anfänger |
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Elementare Kritik der SRT ohne mathematische Notation. |
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01.11.2009 |
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| G.O. Mueller |
Über die absolute Grösse der Speziellen Relativitätstheorie |
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Kap.2: Fehlerkatalog zu den beiden Relativitätstheorien, S. 1-166 |
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04.01.2006 |
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| Dieter Prochnow |
Euklidisches Universum - alternative Relativitätsteorie |
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As an alternative to Einstein’s theory of relativity, a four-dimensional Euclidean, hence flat, universe, based on a space-time-related Galilei transformation, is founded. As far as possible, Einstein’s principles of relativity are also taken into account.
In the Euclidean universe, gravity is to be understood as conservative force that changes the density distribution of the mass-charged particles. The local density distribution generates a potential energy and, with it, a conservative force that induces (without warping space-time) a relative movement of the mass points. As a result, the density distribution is now changed again. In the course of this, the gravity potential depends on Newton’s potential. Accelerated particle movements are admitted.
Cause-effect relationships between events presuppose the events to be in order. The order is realized by the time-like (fourth) coordinate of the mass points in space-time. The laws of Newtonian physics that apply invariant to form in all systems of the universe have to be related then in their time-dependent formulation to the time-like coordinate. Accordingly, the coordinate time of the time-like coordinate orders the events of a universe in the sequence of their occurrence. In the Euclidean universe, the coordinate time of the time-like coordinate is an invariant of all systems and is therefore designated as Galilei time. In general, Galilei time durations are directly not measurable.
The measurable clock time duration in the Euclidean universe coincides approximately only at small particle velocities with Galilei time duration. In general, clock time does not order events in the sequence of their occurrence, but it constitutes here a measure for the particle path length in the four-dimensional space-time, and therefore, is subject to a dilatation, however only seemingly. As a consequence, the tensor calculus cannot be applied to the alternative theory.
In comparison with Einstein’s universe, the Euclidean universe has analogous properties caused by common principles as well as also contrary properties which allow to interpret experimental results without contradiction in another way (example: flight duration of muons). At this, the contrary properties mostly concern the relation of absoluteness and relativity of phenomena. Thus, the invariance of the simultaneousness of events is rehabilitated in the Euclidean university and there is no Lorentz-length contraction. The aging of matter supposed here to proceed at a finite and constant velocity is related to Galilei time. Consequently, aging takes place then in the same way in all systems. There is no twin paradox. The speed of light related to clock time is in fact constant and finite, but at the same time infinite with respect to Galilei time. Accordingly, we could suppose that in the Euclidean universe, we do not perceive the past (even of remote objects, no matter how far the distance), but the present.
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eingetragen am
13.07.2014 |
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| ScienceUp.de |
Quanten.de-Diskussionsforum: Quantentheorie, Quantenchemie, Quantenphysik, Quantenmechanik - - |
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Forum zu allen Fragen der Quantentheorie
Aktuelles Thema: Periheldrehung des Merkurs |
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eingetragen am
04.01.2006 |
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| Nikolay Noskov |
Beginnings of new natural philosophy. Current publications. Nauka i Tekhnica |
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A motion of ether is reason of all interactions
All visible known phenomena and facts of the nature, including wave formation, vortexes, sound, light, steady orbital motions etc., can be reasonably explained within the framework of a new mechanics. |
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eingetragen am
07.06.2006 |
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| Christoph v. Mettenheim |
ALBERT EINSTEIN oder Der Irrtum eines Jahrhunderts |
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Das Buch ALBERT EINSTEIN oder Der Irrtum eines Jahrhunderts ist kein einfaches Buch, ganz im Gegenteil; es stellt hohe Anforderungen an den Leser, nämlich an sein Kritikvermögen und seine geistige Disziplin. Es erfordert sogar einen gewissen intellektuellen Wagemut, nämlich die Bereitschaft, überlieferte Anschauungen infrage zu stellen und neue Gedanken ernsthaft in Betracht zu ziehen, dabei aber sachliche Argumente von intellektuellen Modeerscheinungen sorgfältig und kritisch zu unterscheiden. Wer es mit Gewinn lesen will, sollte also in der Lage sein, sich unter Abwägung von Argumenten eine eigene Meinung zu bilden und auch den eigenen Irrtum für möglich zu halten. Sein wichtigstes Ziel ist die sachliche Diskussion, in der sich nachprüfbare Argumente ohne Rücksicht auf Personen oder Traditionen allein wegen ihres sachlichen Gehalts durchsetzen. |
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eingetragen am
24.09.2010 |
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| M. & G. K. |
Jenseits der Lichtgeschwindigkeit |
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Säule der Relativitätstheorie, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gegenüber allen Inertialsystemen, sollte neu überdacht werden. |
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eingetragen am
27.09.2004 |
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| Dieter Prochnow |
Absolutheit der Gleichzeitigkeit im Euklidischen Universum |
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Es geht um die zeitliche Reihenfolge des Geschehens von Ereignissen im Universum. Einstein hat in seinen Relativitätstheorien das Abbild eines Ereignisses im Universum, das ein Beobachter übermittelt bekommt, mit dem Ereignis selbst identifiziert. Auf diese Weise gestattet die SRT, dass Ereignisse in einem System des Universums gleichzeitig und in einem andere System nacheinander stattfinden. Einstein spricht von einer Relativität der Gleichzeitigkeit. An Einsteins Zugbeispiel wird gezeigt, dass diese Relativität sogar dann bestehen bleibt, wenn man die Reihenfolge des Geschehens unabhängig von Beobachtern ermittelt. Erst im Euklidischen Universum ist die zeitliche Reihenfolge des Geschehens von Ereignissen, speziell die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, sowohl von den sich zueinander bewegenden Systemen als auch von Beobachtern in den Systemen unabhängig.
Die Reihenfolge des Geschehens kann hier als absolute Eigenschaft des Universums charakterisiert werden. |
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eingetragen am
07.07.2012 |
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| Ekkehard Friebe |
Das ist so schwer zu begreifen! |
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Anläßlich zweier Vorträge über die Relativität von Wirklichkeit im Rahmen der "Wiener Vorlesungen" im Rathaus von Wien, einem internationalem Forum für bedeutende Persönlichkeiten, hat der bekannte Philosoph und Psychologe Paul Watzlawick zur Erweiterung unserer Sichtweise durch den Faktor "Beziehung" auf folgendes hingewiesen.
"Wir müssen umdenken lernen. Wie das aussehen kann, dafür bietet uns Bertrand Russell einen sehr wichtigen und brauchbaren Hinweis. Er verweist darauf, daß ein häufiger Fehler in der Wissenschaft darin liege, zwei Sprachen zu vermengen, die streng voneinander getrennt sein müßten. Nämlich die Sprache, die sich auf die Objekte bezieht, und die, die sich auf Beziehungen bezieht."
Eine Geschwindigkeit ist stets eine Beziehung (Relation) ! |
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eingetragen am
19.03.2005 |
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| Zifeng Li |
Observation Theory of Moving Objects |
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To observe moving objects, the speed of light is defined as the speed of photons relative to its source, and the propagation characteristics of light in pure space and a medium are introduced in this paper. New concepts called the moving space-time coordinate, the visual space-time coordinate, and the static space-time coordinate are proposed. This paper derives the relationship among the three in pure space and in a moving medium. It is concluded that the moving objects observation theory has solved the measurement problem of moving objects. Movement cannot cause changes in length, time, and mass. Moreover, there is not any light speed barrier.
Zifeng Li. Observation theory of moving objects [J]. Phys. Essays, 2011, 24(1): 34-38.
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eingetragen am
29.01.2012 |
Hits: 12347, Status:
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| Corvin Zahn |
Tempolimit Lichtgeschwindigkeit ? Relativitätstheorie relativ anschaulich |
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Visualisierung und Veranschaulichung der Relativitätstheorie: Online-Artikel, Bilder, Filme und Bastelbögen der Arbeitsgruppe Physikdidaktik von Ute Kraus (Universität Hildesheim) |
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eingetragen am
09.03.2009 |
Hits: 12347, Status:
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| hans wm KÖRBER |
Warum Licht nicht gravitieren kann |
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Einstein wußte es nicht, und etablierte Physik weiß es bis heute ebenfalls nicht, was genau ein Photon ist und wieso, wodurch es Gravitation gibt. Trotzdem lehnte sich Einstein weit aus dem Fenster.
Wir alle wissen nicht, was elektrische und magnetische Felder sind. Sie sind uns bekannt durch ihr Wirken, aber unsichtbar, da sie direkt keine Photonen abstrahlen. Die Welt, die Natur besteht aber nur aus Feldern.
Wer physikalische Zusammenhänge nicht ausreichend kennt und sich einen Durchblick nur wünscht, sollte über Naturphänomene nicht mutmaßen, sondern für seine Behauptung eine schlüssige Erklärung liefern.
Etablierte Physiker gerieten Anfang des 20. Jhs ins Schleudern, weil wesentliche Fragen zum Verständnis theoretischer Physik unbeantwortet blieben. Dieser unglückliche Zustand führte zu Spekulationen und wilden Interpretationen – zu einer Religion. Die Geburtsstunde von SRT, ART und QED war gekommen. Nun mußte nicht verstanden werden, wieso physikalische Abläufe erfolgen. Warum zu fragen, war (ist) seitdem in der Physik verpönt. Man wäre sonst gezwungen, einzugestehen, daß man etwas nicht weiß, nicht begründen kann. So schwor man sich, stillzuschweigen und „Außenseiter“ nicht zu Wort kommen zu lassen: Es wurde Peer-Review streng gehandhabt und zur Steigerung seiner „Auserlesenheit“ verlangt, in Englisch zu veröffentlichen. Sich selbst betrachtete man als elitär und allein würdig, über theoretische Physik zu diskutieren. Die Lehre der Physik wurde immer mystischer und gebar den Teilchenzoo. Riesige eingeworbene und durch beeindruckte Politiker bewilligte Gelder polierten das Image dermaßen auf, daß Kritik oft bereits von Kritikern abgewürgt wurde. Hoch dotierte Pöstchen wurden selbstredend nur an systemkonforme, unkritische Emporkömmlinge vergeben.
Leider besteht dieser Zustand fort und nicht im Präteritum, denn berechtigte Kritik an der RT tobt seit mindestens 1922 von vielen kompetenten Seiten.
Aber bisher vergeblich, da mächtige Lobby (Unis, Medien, Politik) keinen Paradigmenwechsel zuläßt.
Zwei unbegründete Behauptungen Einsteins gelten in theoretischer Physik als verifiziert und damit als wesentlicher Beweis für die Richtigkeit der Relativitätstheorie: 1. Zeitdilatation und 2. Lichtgravitation.
Die fiktive Zeitdehnung wurde inzwischen als eine lediglich veränderte Zeitanzeige dargelegt.
Was ist nun von Einsteins Hypothese zu halten, nach der Licht gravitiert? |
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eingetragen am
30.05.2016 |
Hits: 12347, Status:
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