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Hillebrandt, Gert 
Kritische Gedanken zur Theorie der Elektrodynamik [¤]
  Genauere Untersuchungen zeigen, dass Felder existieren, die in der Physik unbekannt sind und daher auch nicht untersucht werden. Darüber hinaus gibt es lokale Energien, auch als "Freie Energie" bezeichnet, die jeder beziehen kann. Allerdings lässt sich damit kein Geld verdienen, und eine gewollte Abhängigkeit wird damit verunmöglicht. Fundamental sind in diesem Zusammenhang das Coulombsche und das Amp?resche Gesetz. Diese Gesetze bedürfen der Überarbeitung, in letzter Konsequenz auch die Maxwellsche Theorie. In der hier präsentierten wissenschaftlichen Untersuchung werden einige einige Ableitungen und Schlussfolgerungen dargelegt, die jeder Mathematiker und Physiker nachvollziehen kann. Bünde, im Jahr 2009 PD Dr.rer.nat.habil. Gert Hillebrandt Homepage: http://www.dr-gert-hillebrandt.de/ 
Bewertung: ********** (119 Stimmen) eingetragen am 22.07.2011 Hits: 7052, Status: Indikator
 
Hillebrandt, Gert 
Kritische Gedanken zum Induktionsgesetz [¤]
  Durch die Vereinfachung von Maxwell's Gleichungen mittels Vektordarstellung, die ursprünglich in Quaternionenschreibweise formuliert waren, sind einige Lösungsmöglichkeiten aus dem Blickfeld geraten. Um eine neue Physik zu kreieren, bedarf es einer genauen geometrischen Beschreibung und damit möglich werdenden Nutzung der "freien Energie". So zeigt eine ausführliche Analyse, dass eine präzisere Formulierung des Induktionsgesetzes bessere Interpretationsmöglichkeiten ergeben. Besondere Beachtung müssen Systeme erhalten, die "dicke" Leiter mit hohen Stromstärken verwenden. Es wird auch auf die theoretischen Arbeiten des Physikers Stefan Marinov und die praktischen Messungen von Christian Monstein eingegangen. Homepage: http://www.dr-gert-hillebrandt.de/ 
Bewertung: ********** (132 Stimmen) eingetragen am 22.07.2011 Hits: 7053, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Das SRT-Fiasko: Von Uhrentransport und Zeitdilatation? [¤]
  Mit dem Kieler Elektron, einem vom Autor 2006 erstmals vorgestellten neuen Elektron-Modell, konnten inzw für viele in etablierter Physik bisher unbeantwortete Fragen verständliche Deutungen gefunden werden. Daher wird hier eins der eminentesten Phänomene der Speziellen Relativitätstheorie in aller Ruhe und ohne Skrupel beleuchtet. Wie geradezu trivial für das Phänomen vorhergesagte und gemessene Werte eine Erklärung finden, muß schon verwundern. Um die qualitative Bewertung nicht zu verwässern, wird auf eine quantitative Diskussion in Versuchen ermittelter Werte verzichtet. Auch ohne kunstvolle Mathematik zum Selbstzweck wird der Kropf Zeitdilatation deutlich. Wenn es für die SRT noch eines Dolchstoßes bedurfte: Hier wird er unblutig angesetzt.  
Bewertung: ********** (8 Stimmen) eingetragen am 18.05.2016 Hits: 7053, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Über die Anomalie magnetischer Momente [¤]
  Von den fundamentalen physikalischen Konstanten sind die „Anomalien” magnetischer Momente am genausten bekannt. Mit hohem Aufwand, größter Präzision und wahrer Akribie werden in Experimenten unablässig weitere Dezimale ermittelt. Doch die Ursache für die Existenz der Anomalien blieb bisher im dunkeln, so daß darüber mittels Quantenelektrodynamik nicht nachvollziehbar gemutmaßt wird. Der scheinbare Widerspruch zwischen den Werten des Bohrschen Magnetons und dem magnetischen Moment des Elektrons löst sich auf, wenn Einzelbetrachtungen darüber angestellt werden, wodurch sich verschiedene Werte beim einerseits (theoretisch in sich) ruhenden und andererseits eigenbewegten elementaren Elektrofeld (Elektron) ergeben, werden sie in ein homogenes Magnetfeld geschossenen. Ein in „ELEKTRONEN-Bewegungen” vorgestelltes Elektron-Modell (das Kieler Elektron) zeigt für manches probate Lösungen auf: Es liefert brauchbare Hinweise zur Erklärung z B der Doppelspalt-Testergebnisse und des EPR-Paradoxons und macht zwiespältiges Photon-Verhalten plausibel. Feynman wäre wegen der Feinstrukturkonstante nun beruhigt. Für viele physikalische Größen, deren Herkunft und / oder Bedeutung teils bisher ungeklärt blieben, wie bspw Bohrs Radius und Magneton, Compton-Wellenlänge, Feinstruktur-, Planck-, Rydberg-Konstante und Zirkulationsquant, bietet es einleuchtende oder einfachere Beziehungen allein mittels klassischer Physik. Mit obigem Modell und simpler Schulmathematik werden klare Unterschiede magnetischer Momente herausgearbeitet. Das Ergebnis zeigt: Ein fraglicher Vergleich bewertete (vom Autor nicht) unerwartete Differenzen ungleich bedingter Rechen- und Meßwerte als Anomalie und bemühte deshalb die QED. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 20.07.2016 Hits: 7053, Status: Indikator
 
Jocelyne Lopez 
Sprachforscher Dr. Heinz Werner Enders [¤]
  Er war ein sehr offener, mutiger, verantwortungsbewusster, liebenswürdiger, wahrheits- und freiheitsliebender Mensch mit hohen ethischen Maßstäben. Er hat mich auch ermutigt in eine wissenschaftliche Diskussionsrunde aktiv und öffentlich teilzunehmen. Er hat mich auch dabei verteidigt, und auch zu PhilTalk geführt, als in den Foren von Wissenschaft-online nichts mehr offen ging und schwere Einschränkungen der Meinungsfreiheit sowie Zensur geübt wurden. 
Bewertung: ********** (202 Stimmen) eingetragen am 26.04.2005 Hits: 7054, Status: Indikator
 
Wikipedia 
Portal Diskussion:Physik/Archiv/2006/Dezember Wikipedia [¤]
  Inhaltsverzeichnis 1 Zweifel am Bernoulli-Effekt 2 Millikan-Versuch 3 wieder mal: Infobox Einheit 4 Weiss-Bezirk 5 Supra-Mirror 6 Burkhard Heim 7 Lockin-Effekt (Physik) 8 Superlumineszenz 9 Physiker-Kats nach Ländern? 10 Ionenleitung (erledigt) 11 Farnsworth-Hirsch-Fusor 12 Einsteinsche Feldgleichungen 13 Kategorie:Nuklearantrieb (Raumfahrt) 14 R-parity und LSP 15 Moderne Forschungsthemen in der klassischen Mechanik 16 Formatvorlage: Physikalische Theorie 17 Randwertproblem 18 Hermetisches System 19 Liste: "Teilgebiete der Physik" 20 SMOT 
Bewertung: ********** (116 Stimmen) eingetragen am 28.09.2011 Hits: 7054, Status: Indikator
 
Jocelyne Lopez 
CERN-Experiment: Beschwerde ueber Bundesminister Philipp Roesler beim Deutschen Bundestag | Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie [¤]
  Aufgrund der Verweigerung der Behörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) berechtigte fachliche Fragen über die Durchführung des CERN-Neutrinoexperiments zu beantworten, habe ich zusammen mit drei fachlich qualifizierten Bürgern am 03.05.2013 eine Fachaufsichtsbeschwerde an das Bundesministerium für Technologie und Wirtschaft als Aufsichtsbehörde der PTB gerichtet, mit der Bitte um Prüfung dieses Sachverhaltens und um Beantwortung von vier offenen fachlichen Fragen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes. 
Bewertung: ********** (33 Stimmen) eingetragen am 27.07.2013 Hits: 7054, Status: Indikator
 
Marco Bischof 
IFSM [¤]
  Institute for Future Science and Medicine Das „Institute for Future Science & Medicine“ (IFSM) forscht, dokumentiert und publiziert über Grenzgebiete der Wissenschaften, die wir als Keime zukünftiger Wissenschaften betrachten. Die „Bibliothek des Abgelehnten Wissens“ ist eine Sammlung von etwa 50‘000 Büchern, etwa gleichvielen wissenschaftlichen Papers und anderen Dokumenten, die der Kulturwissenschaftler und Wissenschaftshistoriker Dr. Marco Bischof im Laufe seines Lebens durch seine Veröffentlichungen und seine anderen Interessen zusammengetragen hat. „Abgelehntes Wissen“ oder „Grenzwissenschaften“ bestehen aus demjenigen Wissen, das zurzeit nicht an Universitäten gelehrt wird, ohne dass man unserer Meinung nach daraus schließen könnte, dass es minderwertiges oder widerlegtes Wissen wäre. Das Studium des „Abgelehnten Wissens“ ist genauso wichtig wie das des gerade „dominanten“ Wissens, denn erst beides zusammen, dominierendes und abgelehntes Wissen, gibt uns ein vollständiges Bild einer Wissenschaftsdisziplin.  
Bewertung: ********** (37 Stimmen) eingetragen am 18.11.2015 Hits: 7054, Status: Indikator
 
Hans WM KÖRBER 
Über das Verifizieren physikalischer Größen und Zusammenhänge [¤]
  Aus Beobachtungen physikalischer Vorgänge wird versucht, Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und möglichst Naturgesetze zu formulieren. So sind z.B. von den fundamentalen physikalischen Konstanten die vermeintlichen „Anomalien“ magnetischer Momente am genausten bekannt. Mit hohem Aufwand, größter Präzision und wahrer Akribie werden in Experimenten unablässig weitere ihrer Dezimale ermittelt. Da die Ursache für die Existenz der Anomalien bisher im Dunkeln blieb, wurde darüber mittels Quantenelektrodynamik nicht nachvollziehbar gemutmaßt. Berechnungen zeigen nun, daß der Neigungswinkel der Elektron-Bahnebene gegenüber der Larmor-Ebene von den Versuchsbedingungen abhängig ist! Dies würde beim derzeit empfohlenen CODATA-Wert des Landé-Faktors mit dessen 14 Nachkommastellen jedoch erst bei Larmor-Radien kleiner 3,9·10-6 m bemerkt werden. Unter in der Praxis möglichen Versuchsverhältnissen ist dies nicht nachweisbar – g-2-Experimente sind dazu ungeeignet! Daher blieb bisher auch unentdeckt, daß der Landé -Faktor ge , das magnetisches Elektron-Moment µe und der gyromagnetische Faktor ?e keine Konstanten sind!  
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 01.03.2016 Hits: 7054, Status: Indikator
 
Christoph Büsel 
Kritik an den von Herrn Meyl vertretenen Theorien [¤]
  Der Verfasser behauptet, dass die beim Seminar "Skalarwellentechnik in Theorie und Experiment" am 15.05.2007 an der HTL Leonding vorgetragenen Thesen bzw. Ableitungen nicht zutreffen und die gezeigten Experimente sich auch im Rahmen der klassischen Maxwell-Theorie erklären lassen. Insbesondere liessen sich aus Meyls vorgestellten Grundgleichungen gar keine "Skalarwellen" ableiten. Das präsentierte Test-Set stelle nichts anderes dar als ein zweikreisiges Bandfilter, das überkritisch kapazitiv gekoppelt ist. Auch die Vermutung, dass sich Skalarwellen mit 1.5facher Lichtgeschwindigkeit ausbreiten würden, lässt sich nicht erhärten. Der Autor dieser hier vorgetragenen Kritik ist allerdings der einzige geblieben, der Einwände und Fragen an den Referenten beim Seminar vorgebracht hat, an dem 25 TU- und HTL-Ingenieure teilgenommen haben.  
Bewertung: ********** (102 Stimmen) eingetragen am 05.08.2011 Hits: 7055, Status: Indikator
 
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