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Robert G. Brunner 
Die Coulombkraft  [¤]
  Die Coulombkraft als Interaktionsgröße sich gegenüberstehender elektromagnetischer Energiepotentiale Die Darstellungen zeigen, dass Gravitation und Elektrizität eine tiefe Gemeinsamkeit haben und ggf. einen zentralen atomaren Ursprung aufweisen, denn Gravitation lässt sich ebenfalls durch Elektrodynamik im Kontext der benutzen Mathematik darstellen. 
Bewertung: ********** (127 Stimmen) eingetragen am 28.05.2012 Hits: 6579, Status: Indikator
 
biodysign 
- BIODYSIGN - [¤]
  biodysign, biodynamische Technik ,naturrichtige Technik, Bionik, Linien 4. Ordnung, Die Michael-Prophetie, Bücher, Tafeln 
Bewertung: ********** (72 Stimmen) eingetragen am 26.03.2012 Hits: 6582, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Beziehungen im atomaren Wasserstoff - analysiert und begründet mit neuem Elektron-Modell [¤]
  Anfang des 20. Jhs stand die Physik vor unverstandenen Phänomenen wie zwiespältiges Photonverhalten und unerklärbaren Begriffen wie Wirkungsquantum, Feinstrukturkonstante. Deutungen stützten sich zunehmend auf die Quantenmechanik, was Zusammenhänge jedoch nicht klarer machte. Daß sich etwa aus klassischer Sicht einleuchtende Hilfe bieten könnte, wurde über die Zeit rundweg abgewiesen. So verstrickten sich Quantenphysiker immer tiefer in skurrile Interpretationen und Sackgassen, ohne sich mit Korrektiven ernsthaft auseinanderzusetzen. Entstandener dubioser Auslegung fehlt oft der Bezug zum Hier. Anschauliche, aber anzupassende Modelle wie Bohrs Atommodell wurden in Richtungen weiterentwickelt, die wegen exotischer Abstraktion im Prinzip rational nichts verbesserten (Kopenhagener Deutung). Mit einem im Druck „Elektronen-Bewegungen” vorgestellten Elektron-Modell wird hier versucht, wie bereits bei anderen Themen, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ohne das Wasserstoffatom in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Ergebnisse der Arbeit bestehen darin, daß klare Deutungen für bspw Quantensprung und Massendefekt gefunden wurden und daß die Elektrongeschwindigkeit vor, während und nach dem Quantesprung gleich ist. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 6582, Status: Indikator
 
Franz Heeke 
Solar System - Celestial Mechanics [¤]
  New ideas about the rotation of sun and planets 
Bewertung: ********** (130 Stimmen) eingetragen am 07.07.2007 Hits: 6583, Status: Indikator
 
Peter Weber 
In 10 Schritten zur Materie [¤]
  Vorschlag für ein Modell, das die Verhältnisse unterhalb des PLANCK-Horizontes und den Mechanismus der Materiebildung beschreibt. 
Bewertung: ********** (125 Stimmen) eingetragen am 16.09.2009 Hits: 6583, Status: Indikator
 
Louis Kervran / gefunden von A. Volkart 
Einführung in die Arbeit von Louis Kervran [¤]
  Louis Kervran war ein französischer Forscher und wissenschaftlicher Angestellter in französischen Ministerien, der neue Erkenntnisse zu Transmutationsprozessen und zur kalten Fusion in seinen Büchern diskutiert hat. Er wird indirekt in einem Buch von K.Meyl erwähnt, aber nicht ausführlich besprochen. Kervran nennt Rätsel aus der Biologie und der Geologie, so dass z.B. Hühner auch dann noch Eier legen konnten, als man ihnen allen Kalk aus der Nahrung entzogen hatte, aber erst keine Eier mehr herstellen konnten, als kein Silizium mehr im Futter war. Kervran liefert nach meiner Meinung Anhaltspunkte und Verständnisansätze zur kalten Fusion und zur "Lichtnahrung" beim Menschen, die vermutlich ähnlich wie eine Luft-Zinkzelle die Stoffe der Umgebungsluft miteinbeziehen und "transformieren" oder abstrahieren können. Walter Russel macht in seinen Werken eine Bemerkung, dass Umwandlung von einem Element zum anderen jederzeit möglich ist, durch Transmutations- und Schwingstufen-Verdichtungen. Atome bestehen aus Lichtwirbeln, welche nach Walter Russel gedehnt oder komprimiert werden können. Stabile Lichtwirbel stellen Atome dar. Wenn ein dichteres und energiereicheres Element in ein anderes, z.B. leichteres Atomelement durch biologische oder technische Kopplung oder Transformationen verwandelt wird, kann zugleich "freie Energie" in Lichtform absorbiert werden, während z.B. bei den Hühnern mit Kaltfusion aus Silizium Kalk als Nebenprodukt entsteht. Freie Energie oder Licht wird vermutlich von den Körperzellen des Huhnes oder beim Menschen bei der Lichtnahrung verbraucht, da die Körperzellen von Menschen auch mit "Licht" kommunizieren. Eine einführende Zusammenfassung Kervans Ideen und Versuche (aus drei seiner Bücher) kam in Englisch 1972 unter dem Titel "Biological Transmutations" heraus (neu aufgelegt 1989). In den 1960er Jahren kam es in Frankreich zu einer öffentlichen Debatte über seine Thesen, jedoch nicht in Deutschland. Kervan ist im deutsprachigen Raum praktisch unbekannt. Carl Sagan hat sich unzutreffend abschätzig über Kervan geäussert.  
Bewertung: ********** (139 Stimmen) eingetragen am 15.05.2010 Hits: 6583, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Mit NeuMoND fängt das Nach-Newton-Zeitalter an [¤]
  Die neue ?Gravitationsvariable? : G(NeuMoND) = 6,6742961 * 10-11 / r^(1 / 21947463,14) anstelle der Gravitationskonstanten G verwendet, lässt Anomalien verschwinden. Zum Beispiel: Die Perihelverschiebungen der Planeten, die Pioneer-Anomalie, die Flyby-Anomalien und lässt Dunkle Materie und Extra-Dimensionen in einem neuen Licht erscheinen. Copyright: Hans Peter Weber In der Schlade 13 53804 Much  
Bewertung: ********** (138 Stimmen) eingetragen am 24.08.2010 Hits: 6583, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Es gibt eine Alternative zum Higgs-Mechanismus [¤]
  In der Quno-Theorie wird genau wie im Higgs-Mechanismus ein Feld postuliert. Es wird hier Urenergiematrix (UEM) genannt. Die UEM besteht aus Kraftpunkten und durchzieht den gesamten Raum. Die Kraftpunkte sind unendlich kleine Objekte ? also Quasi-Nichts-Objekte (Qunos), deren einzige Eigenschaft darin besteht, dass sie auf andere Qunos eine Kraft ausüben können. Diese Kraft hat eine anziehende und eine abstoßende Komponente. Die anziehende und die abstoßende Komponente überlagern sich so, dass eine Nullstelle (beziehungsweise um jedes Quno herum eine sphärische Nullfläche) entsteht, in der sich jeweils die Qunos anordnen können, ohne sich kräftemäßig zu beeinflussen. Das ist die Voraussetzung für die Existenz einer UEM. Ohne die abstoßende Kraft und die damit entstehenden Nullstellen, würden die Qunos miteinander verschmelzen. Werden die Qunos aus ihrer Nullfläche verdängt, dann haben sie das Bedürfnis, in die stabile Nullfläche wieder zurückzukehren. Durch diese kräftemäßige Verspannung der Qunos in der UEM entsteht ein elastisches Gitter, das in der Lage ist, einen äußeren Impuls als Welle widerstandslos unendlich weiterzuleiten. Die Urenergiematrix ist keine Materie. Sie ist Bestandteil des Raumes. Ohne die UEM gäbe es den Raum nicht. Wir ?Materiewesen? können von dieser UEM nichts merken, weil sie nicht zur Materie gehört. Aber für die Wellen, die sich durch diese Matrix bewegen und durch den Koppelmechanismus der anziehenden und der abstoßenden Kraft auch an Materie koppeln können, haben wir Sensoren entwickelt, die sich zum Beispiel im Auge und in der Haut befinden. Die UEM fungiert als Medium für alle elektromagnetischen Wellen. Die Qunos können sich aber auch entlang der Nullflächen bewegen, wenn sie verdrängt werden. Das heißt, sie können fließen. Dadurch erhält die UEM den Status bzw. die Eigenschaften eines Feldes. Da sie aufgrund ihrer unendlich kleinen Feldelemente an jedes Feld und damit an jedes Materieteilchen koppeln kann, benötigt sie kein eigenes Boson ? kein eigenes Koppelteilchen. Die UEM ist das Feld 1. Ordnung. Aber was ist dann Materie? Von Materie können wir dann sprechen, wenn die Qunos konglomerieren, d.h. sich zusammenballen. Beim Quno-Mechanismus wird dafür kein extra Teilchen benötigt. Wenn die anziehende Kraft in der UEM einer Exponentialkurve folgt, dann erfolgt die Überlagerung mit der abstoßenden Kraft so, dass diese lediglich eine Barriere bildet. Drückt man zwei Qunos so gegeneinander, dass sie diese Barriere durchtunneln, dann gelangen sie hinter dem ?Tunnel? wieder in den Bereich der Anziehung. Aufgrund der exponentiellen Abhängigkeit ist diese hier viel stärker als vor dem Tunnel und sie steigt bis ins Unendliche an bei einem unendlich kleinen Abstand der beiden Qunos. So weit kommt es aber nicht. Zum ersten muss man sich vorstellen, was passiert, wenn man zum Beispiel versucht, die Pluspole zweier Magnete aufeinander zu drücken. Es erfolgt eine seitliche Ablenkung. So ähnlich verhalten sich die beiden Qunos, wenn man sie gegeneinander durch die Barriere drückt. Zum zweiten wird für das Überwinden der Barriere sehr viel Energie in die Qunos gesteckt, die hinter der Barriere noch vorhanden ist. Die Qunos fliegen also durch diese Energie beschleunigt aufeinander zu, wie zwei Pfeile, die von einem Bogen abgeschossen werden. Durch die seitliche Ablenkung würden sie jedoch an ihrem Ziel vorbei fliegen, wenn da nicht die Anziehungskraft zwischen den Qunos wäre, die diese auf eine Kreisbahn zwingt, auf der sich die zum anderen Quno hin gerichtete Anziehungskraft und die Überschnappkraft aus der Barrieredurchtunnelung genau die Waage halten. Zwei um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotierende Qunos ? ein Quno-Paar ? ziehen andere rotierende Quno-Paare an. Aufgrund ihrer Geometrie (Ring) bilden sie einen Schlauch. Aus dem Schlauch entsteht ein Wirbel. Der Wirbel hat eine Einsaugseite und eine Ausblasseite. Er stellt die Grundform eines Elementarteilchens dar. Die Einsaugseite und die Ausblasseite sind die Koppelstellen zu anderen Wirbeln. Erst durch die Kopplung zweier oder mehrerer Wirbel entstehen die Übergangsbereiche (ÜB), die in der Physik mit dem Begriff ?Quark? bezeichnet werden. Die ÜB haben ganz bestimmte Eigenschaften, die davon abhängen, ob die jeweiligen Wirbel gegenläufig oder gleichläufig angekoppelt sind. Die Eigenschaften, die an dieser Stelle experimentell gemessen werden, sind eine Mischung der Zustände an den Enden, der beiden zusammenstoßenden Wirbel. Das Quark als eigenständiges Elementarteilchen ist eine Fiktion, genau so, wie das Gluon, das ebenfalls kein eigenständiges Elementarteilchen, sondern der Schlauch des Elementarteilchens ?Wirbel? ist. Wenn sich drei Wirbel zu einem Ring zusammenschließen, dann entsteht ein Proton oder ein Neutron, je nach Anordnung der Wirbel. Der Durchfluss durch die Wirbel rotiert und pulsiert. Sind in einem Dreier-Ring zwei Wirbel gegenläufig angeordnet, entsteht in einem ÜB ein Überdruck und in einem anderen ein Unterdruck. Diese Druckdifferenz, die mit dem Wirbelring pulsiert, wird bei jedem ?Pulsschlag? des Wirbels durch eine Portion Qunos ausgeglichen, die außerhalb des Wirbelringes vom Hochdruck zum Niederdruckbereich fließen. Diese Qunoportion entspricht einer Elementarladung und wird in der Physik als Elektron bezeichnet. Die Pulsation der Wirbelringe bestimmt das Maß aller elementaren Vorgänge in der Materie und führt zu deren QANTIFIZIERUNG.  
Bewertung: ********** (60 Stimmen) eingetragen am 17.07.2012 Hits: 6583, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
Oszillierende Elektronendynamik [¤]
  Oszillierende Elektronendynamik als Ursache gravitierender Ausprägungen bei sich gegenüberstehenden Punktmassen 
Bewertung: ********** (106 Stimmen) eingetragen am 05.05.2012 Hits: 6584, Status: Indikator
 
Jens Bernert 
Wissen, Wissenschaft Nachrichten - Online-News-Übersicht mit den neuesten Meldungen bei nasuma | naCHRICHTENsuCHmaSCHINE [¤]
  Wissen, Wissenschaft: Online-Nachrichten-Übersicht mit den aktuellsten News. Das Neueste der besten Zeitungen, Portale, Blogs, Magazine, Zeitschriften im Internet auf einen Blick. Natürlich auch mit Nachrichtensuche und weiteren Features. Ihr täglicher Info-Service zum Thema Wissen, Wissenschaft im Netz. 
Bewertung: -- eingetragen am 21.02.2014 Hits: 6584, Status: Indikator
 
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