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hans wm Körber 
Über den Sinn von LHC-Versuchen [¤]
  Es gibt (was Wunder) noch immer Leute, die den Gedanken des Autors über die Naturstruktur nicht folgen mögen. Das hat den Vorteil, daß sich aus manchem Disput bei ihm Überlegungen einstellen, die (für ihn) zu Problemlösungen führen. So auch wieder vor kurzem. Mehr dazu im hinterlegten Aufsatz. 
Bewertung: -- eingetragen am 03.05.2018 Hits: 30, Status: Indikator
 
Jens Bernert 
Wissen, Wissenschaft Nachrichten - Online-News-Übersicht mit den neuesten Meldungen bei nasuma | naCHRICHTENsuCHmaSCHINE [¤]
  Wissen, Wissenschaft: Online-Nachrichten-Übersicht mit den aktuellsten News. Das Neueste der besten Zeitungen, Portale, Blogs, Magazine, Zeitschriften im Internet auf einen Blick. Natürlich auch mit Nachrichtensuche und weiteren Features. Ihr täglicher Info-Service zum Thema Wissen, Wissenschaft im Netz. 
Bewertung: -- eingetragen am 21.02.2014 Hits: 6712, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
Die Coulombkraft  [¤]
  Die Coulombkraft als Interaktionsgröße sich gegenüberstehender elektromagnetischer Energiepotentiale Die Darstellungen zeigen, dass Gravitation und Elektrizität eine tiefe Gemeinsamkeit haben und ggf. einen zentralen atomaren Ursprung aufweisen, denn Gravitation lässt sich ebenfalls durch Elektrodynamik im Kontext der benutzen Mathematik darstellen. 
Bewertung: ********** (127 Stimmen) eingetragen am 28.05.2012 Hits: 6713, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Es gibt eine Alternative zum Higgs-Mechanismus [¤]
  In der Quno-Theorie wird genau wie im Higgs-Mechanismus ein Feld postuliert. Es wird hier Urenergiematrix (UEM) genannt. Die UEM besteht aus Kraftpunkten und durchzieht den gesamten Raum. Die Kraftpunkte sind unendlich kleine Objekte ? also Quasi-Nichts-Objekte (Qunos), deren einzige Eigenschaft darin besteht, dass sie auf andere Qunos eine Kraft ausüben können. Diese Kraft hat eine anziehende und eine abstoßende Komponente. Die anziehende und die abstoßende Komponente überlagern sich so, dass eine Nullstelle (beziehungsweise um jedes Quno herum eine sphärische Nullfläche) entsteht, in der sich jeweils die Qunos anordnen können, ohne sich kräftemäßig zu beeinflussen. Das ist die Voraussetzung für die Existenz einer UEM. Ohne die abstoßende Kraft und die damit entstehenden Nullstellen, würden die Qunos miteinander verschmelzen. Werden die Qunos aus ihrer Nullfläche verdängt, dann haben sie das Bedürfnis, in die stabile Nullfläche wieder zurückzukehren. Durch diese kräftemäßige Verspannung der Qunos in der UEM entsteht ein elastisches Gitter, das in der Lage ist, einen äußeren Impuls als Welle widerstandslos unendlich weiterzuleiten. Die Urenergiematrix ist keine Materie. Sie ist Bestandteil des Raumes. Ohne die UEM gäbe es den Raum nicht. Wir ?Materiewesen? können von dieser UEM nichts merken, weil sie nicht zur Materie gehört. Aber für die Wellen, die sich durch diese Matrix bewegen und durch den Koppelmechanismus der anziehenden und der abstoßenden Kraft auch an Materie koppeln können, haben wir Sensoren entwickelt, die sich zum Beispiel im Auge und in der Haut befinden. Die UEM fungiert als Medium für alle elektromagnetischen Wellen. Die Qunos können sich aber auch entlang der Nullflächen bewegen, wenn sie verdrängt werden. Das heißt, sie können fließen. Dadurch erhält die UEM den Status bzw. die Eigenschaften eines Feldes. Da sie aufgrund ihrer unendlich kleinen Feldelemente an jedes Feld und damit an jedes Materieteilchen koppeln kann, benötigt sie kein eigenes Boson ? kein eigenes Koppelteilchen. Die UEM ist das Feld 1. Ordnung. Aber was ist dann Materie? Von Materie können wir dann sprechen, wenn die Qunos konglomerieren, d.h. sich zusammenballen. Beim Quno-Mechanismus wird dafür kein extra Teilchen benötigt. Wenn die anziehende Kraft in der UEM einer Exponentialkurve folgt, dann erfolgt die Überlagerung mit der abstoßenden Kraft so, dass diese lediglich eine Barriere bildet. Drückt man zwei Qunos so gegeneinander, dass sie diese Barriere durchtunneln, dann gelangen sie hinter dem ?Tunnel? wieder in den Bereich der Anziehung. Aufgrund der exponentiellen Abhängigkeit ist diese hier viel stärker als vor dem Tunnel und sie steigt bis ins Unendliche an bei einem unendlich kleinen Abstand der beiden Qunos. So weit kommt es aber nicht. Zum ersten muss man sich vorstellen, was passiert, wenn man zum Beispiel versucht, die Pluspole zweier Magnete aufeinander zu drücken. Es erfolgt eine seitliche Ablenkung. So ähnlich verhalten sich die beiden Qunos, wenn man sie gegeneinander durch die Barriere drückt. Zum zweiten wird für das Überwinden der Barriere sehr viel Energie in die Qunos gesteckt, die hinter der Barriere noch vorhanden ist. Die Qunos fliegen also durch diese Energie beschleunigt aufeinander zu, wie zwei Pfeile, die von einem Bogen abgeschossen werden. Durch die seitliche Ablenkung würden sie jedoch an ihrem Ziel vorbei fliegen, wenn da nicht die Anziehungskraft zwischen den Qunos wäre, die diese auf eine Kreisbahn zwingt, auf der sich die zum anderen Quno hin gerichtete Anziehungskraft und die Überschnappkraft aus der Barrieredurchtunnelung genau die Waage halten. Zwei um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotierende Qunos ? ein Quno-Paar ? ziehen andere rotierende Quno-Paare an. Aufgrund ihrer Geometrie (Ring) bilden sie einen Schlauch. Aus dem Schlauch entsteht ein Wirbel. Der Wirbel hat eine Einsaugseite und eine Ausblasseite. Er stellt die Grundform eines Elementarteilchens dar. Die Einsaugseite und die Ausblasseite sind die Koppelstellen zu anderen Wirbeln. Erst durch die Kopplung zweier oder mehrerer Wirbel entstehen die Übergangsbereiche (ÜB), die in der Physik mit dem Begriff ?Quark? bezeichnet werden. Die ÜB haben ganz bestimmte Eigenschaften, die davon abhängen, ob die jeweiligen Wirbel gegenläufig oder gleichläufig angekoppelt sind. Die Eigenschaften, die an dieser Stelle experimentell gemessen werden, sind eine Mischung der Zustände an den Enden, der beiden zusammenstoßenden Wirbel. Das Quark als eigenständiges Elementarteilchen ist eine Fiktion, genau so, wie das Gluon, das ebenfalls kein eigenständiges Elementarteilchen, sondern der Schlauch des Elementarteilchens ?Wirbel? ist. Wenn sich drei Wirbel zu einem Ring zusammenschließen, dann entsteht ein Proton oder ein Neutron, je nach Anordnung der Wirbel. Der Durchfluss durch die Wirbel rotiert und pulsiert. Sind in einem Dreier-Ring zwei Wirbel gegenläufig angeordnet, entsteht in einem ÜB ein Überdruck und in einem anderen ein Unterdruck. Diese Druckdifferenz, die mit dem Wirbelring pulsiert, wird bei jedem ?Pulsschlag? des Wirbels durch eine Portion Qunos ausgeglichen, die außerhalb des Wirbelringes vom Hochdruck zum Niederdruckbereich fließen. Diese Qunoportion entspricht einer Elementarladung und wird in der Physik als Elektron bezeichnet. Die Pulsation der Wirbelringe bestimmt das Maß aller elementaren Vorgänge in der Materie und führt zu deren QANTIFIZIERUNG.  
Bewertung: ********** (60 Stimmen) eingetragen am 17.07.2012 Hits: 6713, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Über variable Massen und die Unzulänglichkeit des Kilogramms [¤]
  Zum global normierten Messen physikalischer Größen sind sieben SI-Grundeinheiten festgelegt: m, kg, s, A, K, mol und cd. Das Kilogramm ist die Einheit der Masse m. Ein Vollzylinder aus Platin-Iridium wird vom Internationalen Büro für Maß und Gewicht in Paris seit 1889 als Referenz verwahrt. Masse allgemein ist ein Rechenwert aus Magnetfeldenergie. Diese ist in einem Atom zustands- und ortsabhängig, bspw vom Anregungszustand, also der Hauptquantenzahl. Ferner hängt der Anteil latenter Atomenergie von äußerlich aufgezwungener Bewegung ab. Meßbare Masse ist somit durch äußerlich wirksame Magnetfelder gegeben. Das alles zeigt, daß das Kilogramm eine zu sehr von den Umständen abhängige, folglich ungeeignete Basiseinheit ist. Statt dessen sollte aus Sicht des Autors das Volt der elektrischen Spannung als SI-Grundeinheit festgelegt werden.  
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 16.04.2016 Hits: 6713, Status: Indikator
 
Helmut Hansen 
Das "Prinzip der Dualen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit"  [¤]
  In der modernen Physik wird Licht als eine Quantenerscheinung aufgefasst, die sowohl teilchenartige als auch wellenartige Aspekte aufweist. Heute wissen wir, dass keiner dieser beiden Aspekte, für sich genommen, ausreicht, um dem Wesen des Lichtes gerecht zu werden. Diese duale Charakteristik des Lichtes wird daher ? entsprechend der Quantentheorie - als eine seiner fundamentalen Eigenschaften aufgefasst. Angesichts dieser quantentheoretischen Auffassung erscheint es als eine natürliche Annahme, dass nicht nur das Licht selbst, sondern auch die Lichtgeschwindigkeit c dualer Natur sein sollte. In dem Aufsatz (unter der o.a. Webadresse)ist untersucht worden, ob und inwieweit die Spezielle Relativitätstheorie dieser Annahme genügt.  
Bewertung: ********** (11 Stimmen) eingetragen am 22.04.2013 Hits: 6715, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Die Manifestation der Energie in Elektro- und Magnetfeldern sowie latente Energien als Ursache vermeintlicher Massendefekte [¤]
  In Themen zur Quantenphysik gewählte Formulierungen erwecken oft den Eindruck, Quantenphysik müsse vehement eine Bevorrechtigung dadurch erringen, daß behauptet wird, das Herleiten bestimmter Beziehungen sei in klassischer Physik unmöglich. Wenn letzteres so sein sollte, trifft dies jedoch zunehmend seltener zu: Mit einem neuen Elektron-Modell (Kieler Elektron), das in klassischer kausaler Physik bereits die vermeintliche Anomalie magnetischer Momente entmystifizierte und bspw Elektronenspin, Selbstenergie, Plancksches Wirkungsquantum, Dirac-Konstante, Feinstrukturkonstante, Bohrsches Magneton nachvollziehbar erklärt, werden in Fortsetzung der veröffentlichten Arbeit "Beziehungen des atomaren Wasserstoffs ..." auch in diesem Aufsatz grundlegende physikalische Phänomene plausibel gedeutet und Zusammenhänge präziser als bisher aufgezeigt. Zur Diskussion gestellt und begründet wird bspw, daß Masse und Ladung keine Entitäten, sondern lediglich Rechengrößen aus frühphysikalischer Vorstellungswelt sind. Ferner wird gezeigt, daß Massendefekt eine subjekte Fehleinschätzung ist. Wenn schon müßte von einem Energiedefekt gesprochen werden. Doch der tritt nicht auf. Vermeintlich fehlende Energie steckt in einem latenten Magnetfeld, einem Toroid. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 6715, Status: Indikator
 
Robert G Brunner 
Gravitation als partieller Impuls eines elektrodynamischen Energiepotentials [¤]
  oder warum Elektrodynamik und Gravitation einen gemeinsamen atomaren Ursprung haben 
Bewertung: -- eingetragen am 05.11.2016 Hits: 6716, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Mit NeuMoND fängt das Nach-Newton-Zeitalter an [¤]
  Die neue ?Gravitationsvariable? : G(NeuMoND) = 6,6742961 * 10-11 / r^(1 / 21947463,14) anstelle der Gravitationskonstanten G verwendet, lässt Anomalien verschwinden. Zum Beispiel: Die Perihelverschiebungen der Planeten, die Pioneer-Anomalie, die Flyby-Anomalien und lässt Dunkle Materie und Extra-Dimensionen in einem neuen Licht erscheinen. Copyright: Hans Peter Weber In der Schlade 13 53804 Much  
Bewertung: ********** (138 Stimmen) eingetragen am 24.08.2010 Hits: 6718, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Beziehungen im atomaren Wasserstoff - analysiert und begründet mit neuem Elektron-Modell [¤]
  Anfang des 20. Jhs stand die Physik vor unverstandenen Phänomenen wie zwiespältiges Photonverhalten und unerklärbaren Begriffen wie Wirkungsquantum, Feinstrukturkonstante. Deutungen stützten sich zunehmend auf die Quantenmechanik, was Zusammenhänge jedoch nicht klarer machte. Daß sich etwa aus klassischer Sicht einleuchtende Hilfe bieten könnte, wurde über die Zeit rundweg abgewiesen. So verstrickten sich Quantenphysiker immer tiefer in skurrile Interpretationen und Sackgassen, ohne sich mit Korrektiven ernsthaft auseinanderzusetzen. Entstandener dubioser Auslegung fehlt oft der Bezug zum Hier. Anschauliche, aber anzupassende Modelle wie Bohrs Atommodell wurden in Richtungen weiterentwickelt, die wegen exotischer Abstraktion im Prinzip rational nichts verbesserten (Kopenhagener Deutung). Mit einem im Druck „Elektronen-Bewegungen” vorgestellten Elektron-Modell wird hier versucht, wie bereits bei anderen Themen, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ohne das Wasserstoffatom in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Ergebnisse der Arbeit bestehen darin, daß klare Deutungen für bspw Quantensprung und Massendefekt gefunden wurden und daß die Elektrongeschwindigkeit vor, während und nach dem Quantesprung gleich ist. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 6719, Status: Indikator
 
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