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Tom Ligon 
The World's Simplest Fusion Reactor, And How to Make It Wor [¤]
  The Fusor reactor can produce electrical power directly, at 95% efficiency. It has a tremendous performance advantage over its thermal/mechanical/electric counterpart. Because the reactor produces no radioactive waste and only a trace of radiation, it will be safe to operate in the atmosphere. Using high-voltage electron beams to superheat gas, one could build either an air-breathing jet or a rocket (relying on onboard reaction mass). In space, the rocket configuration will be used. Because the reactor can work only if there are far more electrons in it than fuel ions, it is also ?intrinsically safe?: if you feed it too much fuel, it just chokes off. 
Bewertung: ********** (74 Stimmen) eingetragen am 24.01.2012 Hits: 6260, Status: Indikator
 
Felix Scholkmann 
Kalte Fusion wird wieder heißes Thema! [¤]
  Die aktuelle Ausgabe der legendären CBS Fernsehsendung "60 Minutes" brachte am 19. April eine Reportage zum Thema "Low Energy Nuclear Reactions" (früher bekannt unter dem Begriff "kalte Fusion"). Wie in der Reportage erläutert wird, spricht vieles dafür, dass es tatsächlich doch möglich ist, (i) bei niedrigen Aktivierungsenergien eine Kernfusion zu initiieren und (ii) dabei sogar mehr Energie zu gewinnen, als zur Aktivierung und Aufrechterhaltung der Fusionsreaktion notwendig ist.  
Bewertung: ********** (24 Stimmen) eingetragen am 19.11.2009 Hits: 6263, Status: Indikator
 
Jean de Climont 
Rotierender Stromleiter [¤]
  Dieses Video zeigt ein Experiment, aus dem hervorgeht, dass das Magnetfeld eines elektrischen Stromes nicht in jedem Fall auf Grund der Bewegung der der Elektronen entsteht, sondern direkt von ... 
Bewertung: -- eingetragen am 27.04.2016 Hits: 6263, Status: Indikator
 
 
Arbeitsgruppe Plasmaphysik der HU zu Berlin [¤]
  Plasma Generator PSI-2 Kugelblitze (engl. Ball-lightning) sind rätselhafte Leuchterscheinungen, die während eines Gewitters auftreten, rätselhaft vor allem, weil sie nicht ?blitzschnell? sind, d.h. nur für Mikrosekunden in Erscheinung treten, sondern bis zu mehreren Sekunden existieren, also hunderttausendmal länger dauern. Sie wurden von berühmten Leuten beobachtet: Seneca, Plinius der Ältere, Karl der Große, Henry II von England. In neuerer Zeit kommen die Physik-Nobelpreisträger Niels Bohr und Pjotr Kapitza (der auch eine Theorie hierzu aufgestellt hat) hinzu, aber auch viele Normalbürger berichten von unerwarteten Begegnungen mit ihnen (Google wartet zur Zeit mit etwa 1,4 Millionen Einträgen auf). Andererseits ist ihr Auftreten doch so selten, dass bis jetzt keine zuverlässigen Daten ermittelt werden konnten und Spekulationen breiter Raum geboten wird. Diese reichen bis zu schwarzen Löchern oder Mini-Kernexplosionen. Ebenso sehen auch Esoteriker hier ein lohnendes Betätigungsfeld.... 
Bewertung: ********** (34 Stimmen) eingetragen am 05.06.2009 Hits: 6265, Status: Indikator
 
Felix Scholkmann 
Aktueller Vortrag zum Thema "kalte Fusion" von Prof. Duncan [¤]
  Interessanter Vortrag von Prof. Robert Duncan (University of Missouri) mit dem Titel "Prospects for Discovery of New Energy Science". Gehalten am 23. April am "Missouri Energy Summit". 
Bewertung: ********** (32 Stimmen) eingetragen am 19.11.2009 Hits: 6266, Status: Indikator
 
Theo von Däniken 
Der Gravitation zuhören [¤]
  LISA ist eine völlig neue Art von Detektor, der es erstmals ermöglichen soll, Gravitationswellen zu messen. Diese hat Albert Einstein in seiner allgemeinen Relativitätstheorie vorausgesagt, bisher konnten sie aber noch nie direkt nachgewiesen werden. Gravitationswellen sind Krümmungen und Stauchungen der Raumzeit. Sie entstehen, wenn extrem massereiche Objekte, wie Neutronensterne oder ?Supermassive Schwarze Löcher?, in geringem Abstand umeinander kreisen. LISA soll solche Wellen, die auch beim Urknall entstanden sind, messen und damit gleichsam das Echo der Entstehung des Universums aufzeichnen. Kann LISA tatsächlich Gravitationswellen nachweisen, dann ist dies auch ? über hundert Jahre nach ihrer Entstehung ? ein Beweis für Einsteins Relativitätstheorie.  
Bewertung: ********** (116 Stimmen) eingetragen am 31.10.2010 Hits: 6266, Status: Indikator
 
Claus W. Turtur 
Eine Hypothese zur Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht in elektrischen und magnetischen Feldern und die Planung eines Experiments zu deren Verifikation [¤]
  anders sein kann als im Vakuum. Aber sogar die bloße Anwesenheit elektrischer oder magne-tischer Felder im Vakuum kann genügen, um die Lichtgeschwindigkeit zu beeinflussen. Dies ist Inhalt der hier vorgestellten Hypothese. Die Grundlagen dafür sind in der Quantenelektrody-namik zu suchen. Um die Hypothese zu überprüfen, eignet sich zum Beispiel ein Interferenzexperiment mit einem Interferometer. Dessen konkrete Planung wird zum Abschluß des Artikels aufgezeigt. 
Bewertung: ********** (102 Stimmen) eingetragen am 14.11.2010 Hits: 6267, Status: Indikator
 
Edition MAHAG 
Der Unipolar Induktor [¤]
  Der englische Physiker und Chemiker Michael Faraday entdeckte bekanntlich 1830 das Induktionsprinzip. Dies besagt : Wenn ein elektrischer Leiter magnetische Kraftlinien schneidet, dann entsteht eine elektrische Spannung und es fließt Strom. Dabei ist es nicht relevant, ob der Leiter am Magnet vorbeigeführt wird oder der Magnet am Leiter vorbeigeführt wird. Es kommt immer nur auf die Relativbewegung der beiden zueinander an. Aber Faraday staunte nicht schlecht, als er 1832 mit seinem UNIPOLAR-INDUKTOR experimentierte und feststellte, dass dieses Gerät Elektrizität unter eklatanter Verletzung seines Induktionsprinzips erzeugte. Der Widerspruch zu Faradys eigenen Thesen und Maxwells Elektrodynamik resultiert aus der falschen Auffassung elektromagnetischer Wellen- bzw. Feldausbreitung. 
Bewertung: ********** (154 Stimmen) eingetragen am 14.11.2010 Hits: 6267, Status: Indikator
 
Joe Champion 
Resonant Atomic Transmutation of Metals [¤]
  In 1987, I witnessed a phenomenon and devoted my life to refining the process. Low Energy Nuclear Change (LENC) is the term used for the occurrence of this phenomenon. In LENC, copper is subjected to a phonon resonance technology developed by me in 2001. The importance of any technology or discovery is repeatability and scalability. I have achieved both in this process, and have successfully converted copper to gold and platinum. The original theory was the single conversion of copper to gold. The formation of platinum was not predicted but was an unexpected occurrence. 
Bewertung: ********** (74 Stimmen) eingetragen am 24.01.2012 Hits: 6267, Status: Indikator
 
Prof. Zeilinger 
Teleportation: Wiener Physiker erhöhen Effizienz des  [¤]
  Prof. Zeilinger gelingt auf der Basis des EPR-Experiments zeit- und entfernungsunabhängige Informationsübertragung durch Quanten-Teleportation. 
Bewertung: ********** (205 Stimmen) eingetragen am 26.02.2004 Hits: 6268, Status: Indikator
 
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